Die Stärkung der partnerschaftlichen Kontakte stand bei der Zivilschutz-Kompanie Altenberg 2006 in verschiedener Hinsicht im Fokus – «und die gesteckten Ziele wurden vollumfänglich erreicht», wie Kommandant Kilian Weber festhält. Den Jahres-Schwerpunkt bildete der WK 2006, der die Baselbieter in die Region von Buochs führte.

An verschiedenen Arbeitsplätzen wurden dabei letzte Schäden des verheerenden Unwetters vom Vorjahr beseitigt. «Dabei konnten wir sehr wertvolle Kontakte mit der Bevölkerung knüpfen», so Weber. In der Tat erinnerten sich viele Nidwaldner noch daran, dass ihnen 2005 auch «Altenbergler» bei der Bewältigung der Naturkatastrophe tatkräftig zur Seite gestanden waren. Nebst den schweisstreibenden Arbeiten der Führungs-Unterstützung (FU) und Unterstützung (Ustü) in teils unwegsamem Gelände, wurde erstmals auch ein neues Informations-Konzept eingesetzt: Mit «Altenberg heute» und einer täglichen Aktualisierung der Homepage www.altenberg.ch wurden sowohl die Mannschaft als auch die Angehörigen Zuhause stets über das Neuste informiert – was nicht zuletzt auch beim Nidwaldner Regierungsrat Beat Fuchs grossen Eindruck hinterliess.

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Die Stärkung der partnerschaftlichen Kontakte stand bei der Zivilschutz-Kompanie Altenberg 2006 in verschiedener Hinsicht im Fokus – und die gesteckten Ziele wurden vollumfänglich erreicht. Beweis dafür ist auch die Zusammenarbeit mit dem Alters- und Pflegeheim Schönthal in Füllinsdorf sowie dem Erholungsheim Eben Ezer in Frenkendorf. In beiden Einrichtungen absolvierten Angehörige des Betreuungs- Dienstes in Zweier- bis Fünfergruppen ihren WK 2006. «Im Vorfeld war von beiden Seiten eine gewisse Skepsis zu spüren», hält Moritz Blaser, Zugführer Betreuung der Zivilschutz-Kompanie Altenberg fest. Doch das Experiment ist vollauf geglückt.

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Für das Jahr 2005 hatte Kilian Weber, Kommandant der Zivilschutz-Kompanie Altenberg, zwei klare Vorgaben: «Die Übungen und den Einsatz im Verbund mit der Feuerwehr intensivieren und optimieren sowie die Einsatzbereitschaft für Notfälle sicherstellen.» Beide Ziele dürfen im Rückblick als deutlich erfüllt bezeichnet werden. Insbesondere der Nothilfeinsatz nach den verheerenden Unwetterschäden in Nidwalden, bei dem – in Zusammenarbeit mit dem Zivilschutz Muttenz – 40 Mann während 6 Tagen fast rund um die Uhr im Einsatz standen, gehört zu den bleibendsten Momenten. Dieses Engagement wird nicht zuletzt auf Grund zahlreicher Kontakte, die mit den Verantwortlichen vor Ort in freundschaftlicher Weise geknüpft werden konnten, übrigens auch 2006 fortgeführt, wenn Altenberg weitere Überreste der Sturmschäden im damaligen Katastrophengebiet im Rahmen des WK beseitigen und die Rückkehr zum «Courrant normal» ermöglichen wird.

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